Ich freue mich, wenn ihr mein spannendes, grosses Abenteuer auf dem Pazifischen Ozean ein wenig mit mir auf meinem Reiseblog teilen möchtet.
Die Reise führte uns durch die Gesellschafts- und Tuamotu-Inseln in Französisch Polynesien, und von dort über die Cook-Inseln, Niue, die Tonga-Inseln und das Minerva Reef nach Neuseeland.
Dort sind wir die abwechslungsreiche Ostküste von Opua im Norden bis Dunedin, in der Provinz Otago auf der Südinsel, hinunter gesegelt.
Im Ganzen haben wir mit der S/Y 'Ata'Ata 5000 Seemeilen zurückgelegt, entlang welchen wir 45 Häfen und Ankerplätzen besucht haben.
1. Dezember...
Nachdem René den kleinen Autopiloten installiert hat segeln wir weiter Richtung Auckland, wobei wir in der Bay of Islands, dem herrlichen Segelrevier des Nordlandes, gleich einem wunderschönen Rahschoner begegnen. Die erste Nacht verbringen wir vor Anker in der Bucht von Oakura. Das kleine Dörfchen vor der Bucht ist ganz hübsch anzusehen. Leider müssen wir mit Motor weiter reisen, deshalb beschliessen wir noch eine weitere Nacht in einer kleinen Bucht vor Whangarei zu schlafen. Wir geniessen den milden Abend und essen draussen "Gschwellti".
Wir können dabei Taucher, Fischer und Kanufahrer, welche den Feierabend auf und unter Wasser geniessen, beobachten.
An der Bucht entlang erblicken wir kleine Dörfchen, Wälder mit verschiedensten Tannen und Bäumen, Ziegen, Kühe und Schafe auf saftiggrünen Wiesen, lange Sandstrände und sogar Sanddünen. Manchmal bei wunderbarem Sonnenschein und ein paar Wölkchen am Himmel, aber ab und zu ist der Himmel auch wolkenverhangen und es ist neblig am Morgen. So ziehen wir unsere Fleecejacken an, welche wir dann bei Sonnenschein gegen T-Shirts austauschen.
Wir treffen in Auckland ein, leider möchte uns die grosse Marina nicht aufnehmen, obwohl wie uns scheint, noch viele Plätze frei sind, kein guter Start! Deshalb segeln wir ein Stück zurück und ankern. Am Morgen pumpt René das Beiboot auf und wir suchen einen Platz um an Land zu gehen, was sich als ziemlich schwierig erweist, aber schlussendlich finden wir doch noch ein Plätzchen. Nun gehen wir auf Stadtbesichtigung. Wie in den meisten Gross-Städten gibt es viele Wolkenkratzer, Einkaufsstrassen und Restaurants. Beeindruckt sind wir vom Sky-Tower, 328 Meter hoch, von welchem man die ganze Stadt mit Umgebung überblicken kann. Wir sind viel gelaufen und als wir zum Beiboot zurück kommen, gibt es kein Wasser mehr bis zum Ufer: das Meer hat sich zurückgezogen und nun heisst es: Turnschuhe ausziehen und über Muscheln, Schlamm und Algen das Dinghi zum Wasser tragen. Schlussendlich schaffen wir es und können zu unserem Schiff fahren.
Bereits heben wir wieder den Anker, um weiter zu segeln, da unser Ziel, Dunedin, noch etwa 800 Seemeilen entfernt ist. René findet am Anker einen Seestern, welchen ich natürlich fotografieren möchte. Nach dem Bild lassen wir ihn wieder sanft ins Meer gleiten. Bei der Ausfahrt von Auckland übernehme ich nach Anweisungen von René das Ruder, so fühle ich mich jeweils ganz toll in meiner Rolle als Steuerfrau.
Nun ankern wir ab und zu am Abend in geschützten Buchten und geniessen unser Abendessen draussen. Die Gegend auch nach Auckland der Küste entlang ist mit kleinen Sandstränden übersät, wo es viele Campingplätze gibt, es ist ein Paradies für Wohnmobile. Mit den vielen Wäldern und kleinen Hügeln können auch Wanderungen unternommen werden. In der grossen Bay of Plenty sind wir dann wieder ausser Sicht des Landes, bis wir an White Island, der Insel mit dem aktivsten Vulkan von Neuseeland vorbei segeln. Hierher können Touristen Helikopterausflüge buchen. Eindrücklich mitten im Pazifik ein aktiver Vulkan! Leider hat sich der Wind verabschiedet, und wir müssen mit Motor weiter fahren. War das früher doch anders, damals musste man einfach warten bis wieder ein Hauch von Wind die Weiterfahrten ermöglichten.
Wir profitieren dann vom Rückenwind um weiter um das East Cape zu segeln und der Spinnaker wird wieder eingesetzt. Bald jedoch ist es zu viel Wind, der Spi wird wieder eingeholt und die Fock ausgerollt. Nun ankern wir in Gisborne, der östlichsten Stadt von Neuseeland, wo Captain James Cook vor rund 250 Jahren als erster europäischer Entdecker der Insel landete. Hier decken wir uns in einem Supermarkt mit Frischwaren ein. Wir machen ein kleine Flussfahrt entlang dem botanischen Garten und gehen in einer Bibliothek ins Internet, um die weitere Wetterlage zu beobachten. Überall können wir nun Weihnachsbäume und Geschenkartikel sehen, wir sind uns gar noch nicht bewusst, dass schon bald Weihnachten ist, da es gar nicht winterlich ist.
Weiter in Richtung Süd-Westen, durch die Hawke Bay an Napier vorbei, bis kurz vor der Cook-Strasse zwischen der Nord- und Südinsel, wo wir leider knapp nur noch auf heftige Gegenwinde stossen. So beschliesst René, zurück nach Castlepoint zu segeln, um dort in einer geschützten Bucht bessere Wetterverhältnisse abzuwarten. Dies gibt uns Gelegenheit, das kleine Dorf mit seinen 15 Einwohnern, vielen Touristenbungalows, einen netten Campingplatz und den tollen Leuchtturm zu besichtigen. Mit unserem Beiboot fahren wir zum Ufer, wo wir bereits mit einem kleinen Strandfahrzeug erwartet werden. Der Fahrer bringt uns zum nächsten Einkaufslädeli mit Kaffee-Ecke, wo wir einen feinen Cappuccino trinken und ein paar Kleinigkeiten einkaufen können.
Nachdem wir eine Internetzone gefunden haben, kann René die Seewetterbericht abholen, und wir können sofort los segeln. Es klappt prima und wir konnten zwei Mal Delfine, sogar eine Mutter mit Baby vor unserem Bug beobachten. Auch am nächsten Tag gab es wieder spielende Delfine zu sehen, hier in den kalten Gewässern erblicken wir immer mehr Tiere. Sie scheinen sich im kalten Wasser wohler zu fühlen, ganz im Gegensatz zu uns. Bei der Passage der Cook-Strasse hat es sehr geschaukelt und sobald wir in den Schutz der Küste der Südinsel angekommen sind, war es wieder ruhiger. Bereits konnten wir Berge mit kleinen Schneefeldern entdecken. In der Bucht von Gore bei Kaikoura warten wir gute Windbedingungen ab.
Schon am nächsten Morgen können wir weiter der Küste entlang segeln, wir sehen Sandstrände, kleine Dörfchen, Lavendelfelder, Hügel, Berge und Wälder. In der nächsten Bucht machen wir wieder einen Halt, umringt von spielenden, neugierigen Hectors Delfinen, die nur hier in der Region vorkommen. Wir holen aus meinem Koffer in der Vorderkajüte ein paar wärmere Kleider, da es nun am Morgen und am Abend ziemlich kühl ist.
Nachts um 1.00 Uhr segeln wir weiter Richtung Banks Halbinsel, wobei uns der Südkoreanische Eisbrecher "MV Araon" überholt, der als Forschungsschiff in der Antartis eingesetzt wird und eben Kurs auf das ca. 1500 Seemeilen entfernte südliche Eis nimmt. Bei der Einfahrt der Bucht von Akaroa werden wir wieder von den kleinen, raren Hectors Delfinen begleitet. Akaroa war einmal eine französische Siedlung auf Neuseeland, und ihr gallischer Charme ist immer noch merklich spürbar. Viele Strassen haben hier auch französische Namen. Am Abend sehen wir, wie eine Gruppe Jugendlicher vom Steghäuschen ins Wasser springt. Im Gegensatz zu unseren langen Südseetemperatur-Erfahrungen erscheint uns das Wasser zu kalt für ein Bad, wir kochen uns stattdessen einen warmen Kaffee.
Von Akaroa, wo wir noch Diesel und Lebensmittel einkaufen und die Wetterberichte abholen segeln wir bei sonnigem Wetter durch die Canterbury Bucht. Am nächsten Morgen können wir prächtige Königsalbatrosse aus nächster Nähe beobachten. Geschmeidig gleiten sie mit ihrer Flügelspannweite von bis zu drei Metern neben uns her und landen sanft. Sie schlafen auf dem Wasser und ernähren sich von Fischen. Ihre Brutzeit ist von Oktober bis Januar und die Jungvögel verlassen das Nest im September. Auch Kormorane, Seeschwalben, Prion Sturmvögel, Petrel und sogar kleine gelbäugige Pinguine können wir entdecken.
Am 21.12.2016, am Tag des Sommeranfangs im Südpazifiks, um 00.15 gratuliert mir René zu den zurückgelegten 4'000 Seemeilen, aber ich denke der Glückwunsch gehört eher ihm, hat er doch die ganze Segelarbeit am Tag und auch in der Nacht geleistet. Nun immerhin, ich war auch dabei und bin stolz, das geschafft zu haben!
Nun übernachten wir noch eine Nacht in einer geschützten Bucht bei Karitane, und am nächsten Morgen segeln wir weiter zu unseren Freunden in Warrington, in der Nähe von Dunedin. In einer kleinen Bucht ankern wir, wo wir zur Begrüssung einen Zopf backen, pumpen unser Beiboot auf und fahren an den Strand, wo sie uns empfangen, die Wiedersehensfreude ist riesig! Wir fahren zu ihrem wunderschönen, grossen Einfamilienhaus, von wo wir einen herrlichern Blick auf die Bucht haben. Ich kann eine warme Frischwasserdusche nehmen und Alison leiht mir frische Kleider, was für ein Genuss. Wir erfreuen uns ihrer Gastfreundschaft, wobei uns Philippe mit seinen Kochkünsten verwöhnt. Am Abend kehren wir mit unserem Beiboot zum Schiff zurück, da wir in der geschützten Blueskin-Bucht ankern möchten, begleitet von spielenden Hektors Delfinen, welche spielerisch um unser Dinghi schwimmen und springen. Beinahe können wir sie berühren.
Wir verbringen schöne Tage bei Alison und Philippe. Ich besuche mit Alison einen kleinen Markt in Waitati und am Abend kocht Philippe für uns.
Da René sich den Fuss verstaucht hat, fahre ich mit Alison nach Dunedin zum Einkaufen, und ich kann mir bei einem Coiffeur die Haare schneiden lassen, ich habe mich nicht getraut, René die Schere zu überlassen. Alison zeigt mir die Stadt, und wir laufen am wunderschönen Strand von St. Clair entlang, wo sich viele Jugendliche im Wellenreiten versuchen. Wir trinken Kaffee im grossen Markt von Otago, wo wir die für Weihnachten bestellte Zitronentorte abholen können und besuchen danach eine Kunstausstellung. Danach fahren wir über Port Chalmers zurück nach Warrington, wo uns bereits ein Gläschen Wein zum Apéro erwartet.
An Weihnachten haben Alison und Philippe zwei Ehepaare zum Mittagessen eingeladen, es gibt zur Vorspeise Muscheln, Austern, sowie viele Gemüsedips. Danach essen wir Lachs mit Bratkartoffeln, Salat und gedämpfte Tomaten, ganz anders als in der Schweiz, wo ich mit meiner Familie immer Raclette gegessen habe. Als ich dann auch noch mit meinen Geschwistern am Skypen war, sind dann schon etwas melancholische Gefühle aufgetaucht, aber auch das gehört zum Reisen.
Wir besuchen Freunde von Alison, welche in einer alten Kirche des 19. Jahrhunderts wohnen. Sie haben sich daraus ein Haus und eine kleine Wohnung gebaut, welche sie jeweils an Touristen vermieten. Am Nachmittag kommt eine Geologin mit Schaf und Pony vorbei, und wir geniessen einen feinen Apéro. Danach zeigt uns Alison die kleine hübsche Kirche von Warrington. Nach dem Mittagessen fahren wir durch die wunderschöne Gegend mit Schafen auf saftiggrünen Wiesen nach Port Chalmers, um ein Eis zu schlecken.
Da viel Wind aufgekommen ist, und das Schiff keinen allzu guten Platz in der Bucht hat, das heisst, das Schiff hätte immer wieder verschoben werden müssen, entschliesst sich René, das Schiff nach Otago Harbour, Dunedin in den kleinen Yachtclub zu bringen, um dort auch einige nach der langen Reise notwendigen Reparaturarbeiten auszuführen. In der Zwischenzeit bleibe ich bei Alison und Philippe in Warrington.
Am nächsten Tag, nach einer anstrengenden Nacht für René, er musste das Schiff dauernd versetzen, bringt er das Schiff nach Otago Harbour.
Bereits am nächsten Morgen werden wir auf dem Schiff besucht, und Chris Morris macht mit uns ein Interview über unsere Reise von Französisch Polynesien nach Dunedin. Er schreibt alles in Stenografie, was mich an Rosmarie erinnert, bestimmt hätte sie die Schrift entziffern können, da sie in mehreren Sprachen stenografieren kann. Er besitzt seit einem Jahr auch ein Boot, hat es aber noch nicht eingewassert. Es war recht lustig und der Zeitungsartikel, ist am nächsten Tag bereits in der Zeitung abgedruckt worden. Mit einem Klik auf das Bild kann er gelesen werden.
Nun können wir das Schiff zum Reparieren aus dem Wasser nehmen, was für René viel Arbeit bedeutet. Die Männer vom Hafen sind sehr hilfsbereit und packen alle kräftig mit an, sodass das Schiff bald problemlos auf dem Trockenen ist. Für mich heisst dies, dass ich mich über eine Leiter auf das Schiff begeben muss, zum Glück bin ich sportlich.
Da Alison noch Ferien hat begleitet sie mich zum Botanischen Garten und nimmt mich mit zum Einkaufen in den grossen Supermarkt von Dunedin. Die Auswahl ist sehr gross, die Produkte sind häufig in sehr grossen Portionen erhältlich. Da wir sonst eher in kleinen Läden unsere Einkäufe getätigt haben, überfordert mich ein solcher Supermarkt fast ein wenig. Da wir mit dem Auto unterwegs sind, muss ich jedoch nicht so sehr auf das Gewicht der Waren achten und kann einkaufen, wozu ich Lust habe.
Januar 2017
Den Abend in das neue Jahr verbringen wir bei Alison und Philippe in Warrington bei einem feinen Raclette. Am Morgen haben wir das Toitu Otago Settlers Museum besichtigt. Es ist ein regionales Museum für Siedlungsgeschichte und Entwicklung der Gegend von Dunedin, Otago, welche vor einem Jahrhundert die reichste Neuseelands war, als hier auf grosser Skala Gold zu finden war. Viele interessante Geschichten sind sehr umfassend dargestellt, und wir haben ein paar Stunden im Museum verbracht.
Danach haben wir noch die railway station von Dunedin besichtigt, eines der bekanntesten Bauwerke auf der Südinsel Neuseelands und ein Juwel der Architektur des Landes. Weiter sind wir zum Octagon, dem Zentralplatz der Stadt, gefahren, wo wir eine Kleinigkeit gegessen haben. Ein spannender Neujahrstag in Dunedin!
Mit Peter, der hier seit 15 Jahren im Hafen des Yachtclubs wohnt, gehe ich einkaufen, er hat gesehen, dass ich mit meinem Rucksack los gelaufen bin und sich gedacht, dass ich shoppen gehe. Er bringt mich zum Supermarkt, zur Bank und zeigt mir die Universität, welche er seinerzeit auch besucht hat. Hier im Hafen sind alle sehr nett und hilfsbereit, wir haben sogar von Graham und Kaye, beide Lehrer, er für behinderte Kinder, für eine Woche ein Auto zur Benützung erhalten, da sie zwei Wagen besitzen und nun eine Woche in die Ferien fahren. Achtung: in Neuseeland wird links gefahren!
In der Marina haben wir uns schon recht gut eingelebt, wir benützen den geliehenen Wagen für unsere diversen Einkäufe, alle Konservendosen haben wir wieder aufgestockt, René hat diverses Material für seine Reparaturarbeiten eingekauft: Farbe für das Unterwasserschiff, neue Taue und allerlei Werkzeug. Wir waren froh, dass wir den Wagen für die schweren Sachen benutzen konnten. Da es sehr kühl ist, haben wir auch ein kleines Öfeli gekauft, es war jeweils am Morgen etwa 4 Grad kalt, brrrrr, da haben wir die Decke nochmals über die Ohren gezogen. Mit dem Öfeli jedoch sind wir nun gewappnet, und es wird schnell 20 Grad warm im Schiff. Alle Neuseeländer beklagen sich über den schlechten Sommer, der hier offensichtlich normalerweise viel wärmer ist. Andererseits haben wir draussen in diesen Gewässern sozusagen nur Albatrosse und Sturmvögel getroffen, Pinguine schwimmen hier auch schon herum und am Strand faulenzen sogar Seelöwen..., also sind die Tropen endgültig weit hinter uns!
Da Alison wieder an der Universität arbeiten muss, kommt sie ab und zu zum Mittagessen auf unser Schiff. Ich versuche dann etwas schweizerisches zu kochen, da ihr Partner, Philippe, der aus Frankreich kommt, ihr meistens französische Küche bietet. Auch mag sie Salat und Gemüse, deshalb steht dies immer auf dem Speiseplan. Am Nachmittag mache ich dann einen kleinen Spaziergang in der Stadt und kann eines von vielen Graffiti-Bildern, die hier oft anzutreffen sind, fotografieren.
Aus der Schweiz erhalte ich leider schlechte Nachrichten: meiner Mutter im Heim geht es nicht gut und ich möchte sie sehen und bei ihr sein. So entscheide ich mich kurzfristig, während wir hier im kleinen Yachtclub von Otago auf dem Trockenen liegen, in die Schweiz zu reisen. Dank Alison, die für mich einen Flug ohne lange Wartezeiten bucht, klappt es sehr schnell, und ich fliege bereits am 16. Januar 2017 über Christchurch und Singapur nach Zürich, genau diametral auf die andere Seite der Welt. Daheim erwartet mich der weisse Winter...
Nun bin ich bereits seit einer Woche in der Schweiz, es ist sehr kalt, brrrrr und es liegt Schnee sogar in tiefen Lagen. Meistens bin ich im Haus, wo die Temperaturen angenehm sind und ich glaube, dass ich zum richtigen Zeitpunkt nach Hause gereist bin, um noch ein paar Tage bei meiner Mutter zu sein. In Neuseeland ist es trotz Sommer auch regnerisch und kalt, so bleibt René mit seinen Schiffsvorbereitungen für seine Weiterreise auch stecken.