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Tiere
Trompetenfisch:
er steht meistens aufrecht im Wasser
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Krabbe:
sie versteckt sich beim Näherkommen blitzschnell unter einem Stein. Die kleine Krabbe rechts wohnt auf dem Festmacher unseres Nachbarschiffes, und wartet jeden Morgen beim Frühstück auf die Brotstückchen, die wir in seine Reichweite werfen.
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Schwarzspitzen-Riffhai:
schon ein wenig kribbelig, wenn ich weiss, dass ich dort soeben am Schwimmen war, aber sie sind keine Gefahr.
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Tintenfisch:
ein ausserordentlich kluges Tier, welches sich im Wasser geschmeidig vorwärts bewegt
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Gecko:
sie machen sich lautstark bemerkbar (ähnlich einer Grille).
Wir haben unseren kleinen Freund beim Morgenessen entdeckt, er scheint sich bei uns wohl zu fühlen, René hat ihn bereits auf seiner Reise zu den Australinseln gesehen. Er ist ganz zahm und verschwindet nur, wenn man ihn berühren möchte.
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Anglerfisch:
Unter dem Treppenaufstieg unseres Schiffes hat unsere Nachbarin mit ihrem geübten Auge einen Anglerfisch entdeckt. Diese Fische haben ein völlig fischuntypisches, gedrungenes Aussehen und Verhalten: mit ihren Flossen bewegen sie sich eher gehend als schwimmend. Der plumpe, hochrückige, nicht stromlinienförmige Körper ist schuppenlos und nackt oder mit gegabelten Hautauswüchsen versehen. Die Tiere sind oft prächtig bunt, aber auch verschiedenfarbig fleckig und somit in ihrem farbenprächtigen Riffbiotop getarnt. Anglerfische haben ein grosses Maul mit Gaumenzähnen und fressen Garnelen und Fische, darunter auch Artgenossen.
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Hirtenmaina
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Hühner:
Hühner: sie werden hier wild ausgesetzt und laufen frei umher. Angeblich fressen sie hier die Tausendfüssler (cent pieds auf französisch), welche ansonsten eine Plage wären.
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Remoras:
Dies sind die alles fressenden Marinareiniger, die sich immer blitzschnell zeigen, wenn Essensreste über Bord geworfen werden. Auf dem Kopf haben sie einen Saugnapf, dank dem sie sich, wiederum auf Speisereste hoffend, z.B. an grösseren Meerestieren, oder an einem Schiffsrumpf festhalten können.
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Bülbül:
Dieser Vogel wurde in den sechziger Jahren aus Asien nach Polynesien eingeführt, wo er leider für einheimische Vogelarten eine Bedrohung ist. Leider, denn mit seiner Haube sieht er hübsch und lustig aus. Wenn auf einem Schiff Früchte draussen gelassen werden, kommt nach kurzer Zeit eine Bülbül-Bande zum Schlemmern, besonders am frühen Morgen, wenn noch alle schlafen.
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Farm-Tiere:
Pferde, Kühe, Schweine: auf dem Weg zum Tapioi sind sie zu entdecken. Manchmal versperren uns die Kühe den Weg für unsere Wanderung, aber nach ein paar Minuten ändern sie ihren Standort und wir können weiter laufen.
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Tauben
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Sergent-major
Ein hübscher Fisch der Familie der Riffbarsche, der in der Lagune mit seinem gestreiften Mantel auffällt und sehr häufig zu treffen ist. Seinen deutschen Namen kenne ich gar nicht, aber sein lateinischer lohnt sich erwähnt zu werden: Abudefduf sexfasciatus!
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Papageienfisch
Ein prachtvoller bunter Fisch, der mit seinem zwar kleinen, aber äusserst kräftigen Schnabel Korallen zerbeissen kann. An vielen Orten ist er gerade deshalb Träger der Ciguaterra Krankheit, und kann deshalb nicht gegessen werden.
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Muräne
Dieser beeindruckende Raubfisch im gefleckten Kleid lebt in seiner Höhle und wartet von dort aus auf alles Essbare, was sich ihm nähert..
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Weisse Seeschwalbe
Ein zauberhaft schöner Seevogel, klein aber rassig, im auffallenden schneeweissen Kleid.
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Junger Tölpel
Ein ausgezeichneter Fischer und der echte Komiker unter den Meeresvögeln: wir konnten sie öfters beobachten, wie sie genau neben dem segelnden Schiff landeten und den Kopf neugierig ins Wasser steckten um nach Beute in unserem Fahrwasser zu suchen.
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Schwarzer Noddy
Fast überall in Polynesien kann man diesen schönen dunklen Vogel beobachten, der meistens auf Bäumen am Wasser nistet, und nur etwa bis 20-30 km hinaus aufs Meer fliegt.
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Tahiti-Sturmvogel
Wie allen Sturmvögeln kann man ihnen endlos zuschauen, wie sie Zentimeter genau über dem Wasser inmitten tobendem Wind und brechenden Wellen spielend fliegen. Man kann sie sozusagen nie auf dem Wasser sehen, denn sie können offensichtlich tagelang ohne richtig zu schlafen fliegen.
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Fregattvogel
Ein echter frecher Seeräuber: statt selber auf Fischfang zu gehen, wartet er am Abend in Banden auf die Rückkehr der kleineren Meeresvögel, die vom Fischen oft weit aussen auf hoher See zurückkommen, und stiehlt ihnen die Beute!
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Haubenseeschwalbe
Ein kleiner Meeresvogel der blitzschnellen Art: beeindruckend wie schnell er wiederholt ins Wasser taucht, wieder in die Höhe fliegt und gleich wieder hinuntertaucht, bis er seine Beute erwischt hat.
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Riffreiher
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Borstenbrachvogel
Dieser elegante Zugvogel brütet in Alaska und verbringt den dortigen Winter auf den Inseln des wärmeren Südens.
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Mantarochen
In der Lagune von Maupiti konnten wir unter Wasser beobachten, wie die grossen Tiere mit geschmeidiger Eleganz fast im Zeitlupentempo durchs Wasser "fliegen".
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Tropenvogel
Mit seinem langen Schwanz ist er der eleganteste der Meeresvögel, und man kann ihn leicht bis über 100 km draussen auf See treffen.
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Gemeiner Delfin
Der wunderbare Delfin der fast in allen Weltmeeren schwimmt. Immer wieder kommt eine neugierige Bande auf das Schiff zu und begleitet es spielend ein Stück weit.
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Bernard l'ermite
Der sympathische Krebs im Wohnmobil: er lebt in einem Schneckenhäuschen, welches er regelmässig gegen eines seiner wachsenden Grösse passendes austauscht.
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Kermadec-Sturmvogel
Ein auf Neuseeland und den benachbarten Inseln ansässiger Sturmvogel mit wunderschönem dunklen Kleid.
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Nasendoktorfisch
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Prion-Sturmvogel
Kleine wirblige Sturmvögel, die eine den Tauben vergleichbare Flugart haben und hauptsächlich in Neuseeland und dessen vorgelagerten Inseln leben.
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Grindwal
Er ist sowohl der kleinste der Wale und der grösste Delfin, dessen Verhalten er - im ruhigeren Stil - auch hat. Er wird bis zu 5 - 6 Meter lang, und ist der einzige der Meeres-Säugetiere, der uns während dieses Törns in tropischen Gewässern einen Besuch erstattet hat..
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Potwal
Entgegen der meisten grossen Walarten ist er nicht mit Barten versehen, durch die er zum sich ernähren Kleinfutter im Wasser filtriert, sondern er hat einen beeindruckenden Kiefer, mit welchem er sich in Tiefen bis zu unfassbaren 1000 Metern u.a. grosse Kraken holt. Aus der Ferne ist er an seinem nicht senkrechten sondern nach vorne schrägen Luft- und Wasserstrahl erkennbar, sowie an der Tatsache, dass er beim Tauchen seine grosse Schwanzflosse aus dem Wasser schweben lässt. Er kann bis 20 Meter lang und 50 Tonnen schwer werden (zwei, bzw. zehn Mal die Länge und das Gewicht unseres Böötchens).
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Kormoran
Unter Wasser scheint dieser grossartige Fischer regelrecht zu fliegen. Er ist unglaublich schnell und effizient, dank seinem fettlosen Kleid, das er nach dem Tauchen mit offenen Flügeln im Wind trocknen lassen muss.
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Hektors Delfin
Einfach die sympathischste Delfinart: verspielt wie kein anderer, warten sie fast in jeder Bucht Neuseelandes auf Schiffe "zum Spielen". Einmal haben sie uns im kleinen Gummiboot bei richtig schlechtem Wetter mit Wind und Regen mit lauter Kapriolen zum Berühren nah begleitet: ein unvergessliches Erlebnis.
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Albatros
Er ist wirklich der König der Meeresvögel, und die Halbinsel von Otago, bei Dunedin (NZ) beherbergt eine grosse dort brütende Kolonie davon. Einfach unglaublich wie er mit seiner Masse und drei Metern Spannweite beim stärksten Sturm knapp über den Wellen mit dem Wind zu spielen weiss. Entgegen der Sturmvögel setzt er sich gerne aufs Wasser, auch um zu schlafen.
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Gelbäugiger Pinguin
Dieser kleine Pinguin ist der erste Botschafter des hohen Südens in Neuseeland. Köstlich wie sie mit dem Kopf über dem Wasser schwimmen und immer wieder nach ihrer Beute flink abtauchen.
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Seelöwe
Wenn sie im Süden Neuseelands am Ufer faulenzen, sind sie mit ihrem sandbraunen Fell vom gleichfarbigen Sand kaum auszumachen... bis man ihnen zu nahe gerät, und sie sich mit einem furchterregend gewollten Brüllen bemerkbar machen.
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Früchte
Papayabaum
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Papaya
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Brotfrucht
Diese Frucht hat einen wichtigen Platz in der Geschichte der Schifffahrt, war sie doch der Grund der Bounty-Expedition und deren berühmten Meuterei am Ende des 18. Jahrhunderts! Sie wird wie Kartoffeln zubereitet und die "falschen Bratkartoffeln" auf Schweizer Art schmecken wirklich ausgezeichnet!
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Wilde Guave
Diese Früchte haben wir auf dem Tapioi gepflückt, obwohl es eigentlich verboten wäre, dort Früchte zu sammeln, nun ja es war gerade niemand zu sehen und unser kleiner Diebstahl war eine einmalige Aktion! :-)
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Mape (Marroni)
In der kleinen Markthalle von Raiatea habe ich diese gefunden und diese dann im von der Schweiz mitgebrachten Dampfkochtopf während 20 Minuten gekocht. Das Resultat ist auf dem Bild ersichtlich: sie schmecken eigentlich wie unsere Marroni. Sie werden immer wieder am Strassenrand als "Mape chaud" in einem heissen Topf angeboten.
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Rambutan
Diese Früchte habe ich auf dem Markt gesehen und ein Bild geknipst. Sie müssen geschält werden und die Früchte sind wie Litschi zum Essen. (Rambat bedeutet Haar, und sie wird auch behaarte oder falsche Litschi genannt).
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Noni
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Kokosnuss
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Passionsfrucht
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Bananen
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Taro
Sie schmecken wie Kartoffeln und werden auch so zubereitet.
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Igname
Ich habe sie wie Kartoffeln mit einem Schweinsvoressen zubereitet , es hat gut geschmeckt. Nun ja, die Sauce war, da ich die Zutaten nicht gefunden habe, nicht ganz so wie üblich, aber auch ich habe den Kartoffelersatz sehr schmackhaft empfunden.
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Taroa
Sie kann wie Kartoffeln zubereitet werden.
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Pomme d'eau
Sie werden gewaschen, geschält, der Stein entfernt und wie ein Apfel gegessen. Der Geschmack ähnelt einer unreifen Birne.
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Abiu
Ein schwarzer Stein ist in der Mitte, die Frucht kann ausgelöffelt werden und schmeckt sehr erfrischend, ähnlich wie ein Apfel-, Birnengemisch, das Fruchtfleisch ist weich wie das einer Papaya.
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Guyave
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Sternapfel
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Ananasplantage
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Granatapfel
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Pflanzen
Bougainvillea
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Goldtrompete
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Lotusblumen-Teppich
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Tiare
Wunderschöne, zart duftende weisse Blume, welche hier zu Begrüssungskränzen gebunden wird.
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Goldtrompete
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Monette
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Hibiskus
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Lotusblume
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Palme
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Helikonien
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Blumenbouquet mit Schmetterlingsblume
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Meine Freundin Claudie mit einem Bund Hinano-Blüten
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Frangipani
Dieses wunderschöne Exemplar habe ich geschenkt bekommen, um mir in mein Haar zu stecken.
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Bambus-Stauden
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Orchideen
Wir haben unseren Salon mit diesem prachtvollen Strauss verziert.
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Orchidee
Auf dem Tapioi hat René dieses wunderbare Exemplar entdeckt.
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Sensitive
Bei Berührung schliessen sich ihre feinen Blättchen.
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Falsche Taro
Diese Pflanzen können nicht wie die Taro gegessen werden. Sie werden als Regenschirm benützt.
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Pandanus
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Tamanu
Aus ihm wird ein Öl gepresst, welches ein wunderbares Heilmittel u.a. gegen Verbrennungen ist.
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Dracaena
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Mimosa
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Kaktus
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Tulpenbaum
Wenn der Tulpenbaum blüht, werden die Wale in die Gegend kommen. Mal sehen, ob wir sie sehen werden, zumindest den wunderschön blühenden Tulpenbaum konnten wir sehen.
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Mangobaum
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Wandelröschen
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Peperoncini
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Carambolebaum
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Grapefruitbaum
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